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    love what you do.   Die Linjoy Story

     

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       Die Linjoy Story

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    Die Linjoy Story

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    Die Linjoy Story

    Mein Name ist Heike Gödecke und ich bin der kreative Kopf hinter der Marke Linjoy.
    Wie kommt man eigentlich dazu, etwas Neuartiges zu erfinden?
    Diese Frage ist mir schon oft gestellt worden. Vielleicht interessiert die Antwort auch dich - also erzähle ich hier meine Geschichte.

     

    Mein Name ist Heike Gödecke und ich bin der kreative Kopf hinter der Marke Linjoy.
    Wie kommt man eigentlich dazu, etwas Neuartiges zu erfinden?
    Diese Frage ist mir schon oft gestellt worden. Vielleicht interessiert die Antwort auch dich - also erzähle ich hier meine Geschichte.

     

     

    Alles hat in jenem Sommerurlaub 1995 angefangen.

    Wir verbrachten die Zeit mit unseren zwei kleinen Töchtern am Meer, in der Nähe von Venedig. Die Lagunenstadt ist ein magischer Ort, aber bist Du dort schon einmal mit einer lebhaften Zweijährigen unterwegs gewesen? Ständig musste ich meine Aufmerksamkeit zwischen kulturellen Highlights und meinen umtriebigen Töchtern aufteilen...

    Alles hat in jenem Sommerurlaub 1995 angefangen.

    Wir verbrachten die Zeit mit unseren zwei kleinen Töchtern am Meer, in der Nähe von Venedig. Die Lagunenstadt ist ein magischer Ort, aber bist Du dort schon einmal mit einer lebhaften Zweijährigen unterwegs gewesen? Ständig musste ich meine Aufmerksamkeit zwischen kulturellen Highlights und meinen umtriebigen Töchtern aufteilen...

    Irgendwann betraten wir einen dieser Läden...

    mit den typischen venezianischen Masken. Es waren aber nicht die perfekt bemalten und dekorierten Exemplare, die mich fesselten, sondern ein unscheinbarer Korb mit weißen Rohlingen zum Selbergestalten.
    Für mich eine Art Offenbarung: Aha, man kann mit dem Werkstoff Papier, also mit pflanzlichen Fasern, Abgüsse von dreidimensionalen Objekten machen! Ich war fasziniert und brachte einen dieser Maskenrohlinge als Urlaubstrophäe mit nach Hause.

    Irgendwann betraten wir einen dieser Läden...

    mit den typischen venezianischen Masken. Es waren aber nicht die perfekt bemalten und dekorierten Exemplare, die mich fesselten, sondern ein unscheinbarer Korb mit weißen Rohlingen zum Selbergestalten.
    Für mich eine Art Offenbarung: Aha, man kann mit dem Werkstoff Papier, also mit pflanzlichen Fasern, Abgüsse von dreidimensionalen Objekten machen! Ich war fasziniert und brachte einen dieser Maskenrohlinge als Urlaubstrophäe mit nach Hause.

    Das war der Beginn einer Geschichte...

    die nach einem ganz anders gearteten Studium der Sozialpädagogik völlig unerwartet in mein Leben kam.

    Inspiriert durch den Maskenrohling begann ich, mich mit pflanzlichen Fasern und Papierschöpfen zu beschäftigen. Anfangs experimentierte ich mit ganz banalen Stoffen wie Eierkartons und Papierservietten. Im fortgeschrittenen Stadium ging ich in die Landschaft, schnitt Schilf am Neckar, sammelte Bärenklau und Schachtelhalm, um daraus ganz besonderes Pflanzenpapier zu schöpfen.

    Inspiration und handwerkliche Fortbildung erhielt ich durch die fortwährende Teilnahme an professionellen Workshops rund um das Thema und durch meine Mitgliedschaft bei der IAPMA (International Association of Handpapermakers and Paper Artists).

    Durch meine Faszination für besondere Oberflächenstrukturen und Mixed Media entstanden über mehrere Jahre experimentelle dreidimensionale Kunstobjekte und Reliefs mit handgeschöpften Papieren und Papiergußtechniken, Fundstücken aus der Natur und rostigen Metallakzenten.

     

    Das war der Beginn einer Geschichte...

    die nach einem ganz anders gearteten Studium der Sozialpädagogik völlig unerwartet in mein Leben kam.

    Inspiriert durch den Maskenrohling begann ich, mich mit pflanzlichen Fasern und Papierschöpfen zu beschäftigen. Anfangs experimentierte ich mit ganz banalen Stoffen wie Eierkartons und Papierservietten. Im fortgeschrittenen Stadium ging ich in die Landschaft, schnitt Schilf am Neckar, sammelte Bärenklau und Schachtelhalm, um daraus ganz besonderes Pflanzenpapier zu schöpfen.

    Inspiration und handwerkliche Fortbildung erhielt ich durch die fortwährende Teilnahme an professionellen Workshops rund um das Thema und durch meine Mitgliedschaft bei der IAPMA (International Association of Handpapermakers and Paper Artists).

    Durch meine Faszination für besondere Oberflächenstrukturen und Mixed Media entstanden über mehrere Jahre experimentelle dreidimensionale Kunstobjekte und Reliefs mit handgeschöpften Papieren und Papiergußtechniken, Fundstücken aus der Natur und rostigen Metallakzenten.

     

    Beim Experimentieren kam eines Tages Farbe ins Spiel...

    und es entstand über die Zeit ein ganz neuartiges Material aus Flachsfasern, das von Anfang an viele Menschen begeisterte. Meine Erfindung war formbar, im gehärteten Zustand jedoch robust, lichtecht und wasserfest - dabei so leicht und ästhetisch, dass es eine Freude war.

    Dieses Material ist heute eine Marke und heisst LinColor®.

    Beim Experimentieren kam eines Tages Farbe ins Spiel...

    und es entstand über die Zeit ein ganz neuartiges Material aus Flachsfasern, das von Anfang an viele Menschen begeisterte. Meine Erfindung war formbar, im gehärteten Zustand jedoch robust, lichtecht und wasserfest - dabei so leicht und ästhetisch, dass es eine Freude war.

    Dieses Material ist heute eine Marke und heisst LinColor®.

    Und dann kam der Schmuck!

    Die ersten handgeformten Perlen, die ersten daraus gefädelten Ketten, damals noch in Kombination mit Silber. Schließlich eine Vision: Aus meinem ureigenen Material wollte ich besondere, hochwertige Schmuckstücke entwickeln, farbenfroh, individuell, ein Synonym für pure Lebensfreude! Was als eher spielerischer Versuch begann, wurde mit wachsendem Erfolg immer inspirierter und im Jahr 2008 professionell.
    Seither bin ich Schmuckdesignerin.

    Und dann kam der Schmuck!

    Die ersten handgeformten Perlen, die ersten daraus gefädelten Ketten, damals noch in Kombination mit Silber. Schließlich eine Vision: Aus meinem ureigenen Material wollte ich besondere, hochwertige Schmuckstücke entwickeln, farbenfroh, individuell, ein Synonym für pure Lebensfreude! Was als eher spielerischer Versuch begann, wurde mit wachsendem Erfolg immer inspirierter und im Jahr 2008 professionell.
    Seither bin ich Schmuckdesignerin.

    Ein Meilenstein war die Erfindung des CHANGE Wechselschmucks...

    Die Idee dazu wurde in dem Moment in meinem Kopf geboren, als eine Weberin mir ihre Brosche zeigte, deren Trägerplatte aus magnetischem Edelstahl gefertigt war. Und wieder war es ein einziger zündender Gedanke: Aha, es gibt also magnetischen Edelstahl! , der zur Entwicklung eines innovativen Produktes führte.
    Durch die Kollektion CHANGE hat der Edelstahl Eingang in meine Schmuckwelt gefunden und das Silber abgelöst.

    Ein Meilenstein war die Erfindung des CHANGE Wechselschmucks...

    Die Idee dazu wurde in dem Moment in meinem Kopf geboren, als eine Weberin mir ihre Brosche zeigte, deren Trägerplatte aus magnetischem Edelstahl gefertigt war. Und wieder war es ein einziger zündender Gedanke: Aha, es gibt also magnetischen Edelstahl! , der zur Entwicklung eines innovativen Produktes führte.
    Durch die Kollektion CHANGE hat der Edelstahl Eingang in meine Schmuckwelt gefunden und das Silber abgelöst.

    Parallel zu den Designentwicklungen...

    entstand in jahrelanger "Alchemie" eine berauschende Farbpalette, die in der Region rasch zu einem Markenzeichen wurde, zunächst noch mit Standort Tübingen in der Galerie dreiraum, die ich dort mit zwei Kolleginnen 2008 gegründet habe.
    An unserem jetzigen Standort Rottenburg am Neckar habe ich schließlich ein wundervoll engagiertes kleines Team aufbauen können und 2012 unter dem Namen Paperpearl eine Ladengalerie eröffnet. Diese war unserer Manufaktur direkt angeschlossen und bis 2020 eine feste Größe für Schmuckbegeisterte in der Region. 2019 wurde die Marke Paperpearl mit einem neuen Logo in Linjoy umbenannt.
    Unseren Vertrieb konnten wir über die Jahre mit Messeteilnahmen, der Zusammenarbeit mit Juwelieren und Schmuckgalerien und der regelmäßigen Präsenz auf gehobenenen Kunsthandwerker- und Designmärkten erfolgreich deutschlandweit ausbauen
    .

    Bis sich 2020 alles änderte: Durch die Coronamaßnahmen war ich gezwungen, unser Firmenkonzept neu zu denken. Das Ergebnis war die Entscheidung, unsere gesamte Präsenzvermarktung zu streichen und uns künftig auf den Online Vertrieb unseres Schmucks zu konzentrieren. Und das tun wir seither für euch mit dem von uns gewohnten Engagement!
     

     

    Parallel zu den Designentwicklungen...

    entstand in jahrelanger "Alchemie" eine berauschende Farbpalette, die in der Region rasch zu einem Markenzeichen wurde, zunächst noch mit Standort Tübingen in der Galerie dreiraum, die ich dort mit zwei Kolleginnen 2008 gegründet habe.
    An unserem jetzigen Standort Rottenburg am Neckar habe ich schließlich ein wundervoll engagiertes kleines Team aufbauen können und 2012 unter dem Namen Paperpearl eine Ladengalerie eröffnet. Diese war unserer Manufaktur direkt angeschlossen und von 2012 bis 2020 eine feste Größe für Schmuckbegeisterte in der Region. 2019 wurde die Marke Paperpearl mit einem neuen Logo in Linjoy umbenannt.
    Unseren Vertrieb konnten wir über die Jahre mit Messeteilnahmen, der Zusammenarbeit mit Juwelieren und Schmuckgalerien und der regelmäßigen Präsenz auf gehobenenen Kunsthandwerker- und Designmärkten erfolgreich deutschlandweit ausbauen.

    Bis sich 2020 alles änderte: Durch die Coronamaßnahmen war ich gezwungen, unser Firmenkonzept neu zu denken. Das Ergebnis war die Entscheidung, unsere gesamte Präsenzvermarktung zu streichen und uns künftig auf den Online Vertrieb unseres Schmucks zu konzentrieren. Und das tun wir seither für euch mit dem von uns gewohnten Engagement!

    Mein Name ist Heike Gödecke und ich bin der kreative Kopf hinter der Marke Linjoy.
     

    Wie kommt man eigentlich dazu, etwas Neuartiges zu erfinden?

    Diese Frage ist mir schon oft gestellt worden. Vielleicht interessiert die Antwort auch dich - also erzähle ich hier meine Geschichte.
     

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    Alles hat in jenem Sommerurlaub 1995 angefangen.

    Wir verbrachten die Zeit mit unseren zwei kleinen Töchtern am Meer, in der Nähe von Venedig. Die Lagunenstadt ist ein magischer Ort, aber bist Du dort schon einmal mit einer lebhaften Zweijährigen unterwegs gewesen? Ständig musste ich meine Aufmerksamkeit zwischen kulturellen Highlights und meinen umtriebigen Töchtern aufteilen...
     

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    Irgendwann betraten wir einen dieser Läden...

    mit den typischen venezianischen Masken. Es waren aber nicht die perfekt bemalten und dekorierten Exemplare, die mich fesselten, sondern ein unscheinbarer Korb mit weißen Rohlingen zum Selbergestalten.
    Für mich eine Art Offenbarung: Aha, man kann mit dem Werkstoff Papier, also mit pflanzlichen Fasern, Abgüsse von dreidimensionalen Objekten machen! Ich war fasziniert und brachte einen dieser Maskenrohlinge als Urlaubstrophäe mit nach Hause.

     

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    Das war der Beginn einer Geschichte...

    die nach einem ganz anders gearteten Studium der Sozialpädagogik völlig unerwartet in mein Leben kam.

    Inspiriert durch den Maskenrohling begann ich, mich mit pflanzlichen Fasern und Papierschöpfen zu beschäftigen. Anfangs experimentierte ich mit ganz banalen Stoffen wie Eierkartons und Papierservietten. Im fortgeschrittenen Stadium ging ich in die Landschaft, schnitt Schilf am Neckar, sammelte Bärenklau und Schachtelhalm, um daraus ganz besonderes Pflanzenpapier zu schöpfen.

    Inspiration und handwerkliche Fortbildung erhielt ich durch die fortwährende Teilnahme an professionellen Workshops rund um das Thema und durch meine Mitgliedschaft bei der IAPMA (International Association of Handpapermakers and Paper Artists).

    Durch meine Faszination für besondere Oberflächenstrukturen und Mixed Media entstanden über mehrere Jahre experimentelle dreidimensionale Kunstobjekte und Reliefs mit handgeschöpften Papieren und Papiergußtechniken, Fundstücken aus der Natur und rostigen Metallakzenten.


     

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    Beim Experimentieren kam eines Tages Farbe ins Spiel...

    und es entstand über die Zeit ein ganz neuartiges Material aus Flachsfasern, das von Anfang an viele Menschen begeisterte. Meine Erfindung war formbar, im gehärteten Zustand jedoch robust, lichtecht und wasserfest - dabei so leicht und ästhetisch, dass es eine Freude war.

    Dieses Material ist heute eine Marke und heisst LinColor®.

     

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    Und dann kam der Schmuck!

    Die ersten handgeformten Perlen, die ersten daraus gefädelten Ketten, damals noch in Kombination mit Silber. Schließlich eine Vision: Aus meinem ureigenen Material wollte ich besondere, hochwertige Schmuckstücke entwickeln, farbenfroh, individuell, ein Synonym für pure Lebensfreude! Was als eher spielerischer Versuch begann, wurde mit wachsendem Erfolg immer inspirierter und im Jahr 2008 professionell.
    Seither bin ich Schmuckdesignerin.

     

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    Ein Meilenstein war die Erfindung des CHANGE Wechselschmucks...

    Die Idee dazu wurde in dem Moment in meinem Kopf geboren, als eine Weberin mir ihre Brosche zeigte, deren Trägerplatte aus magnetischem Edelstahl gefertigt war. Und wieder war es ein einziger zündender Gedanke: Aha, es gibt also magnetischen Edelstahl! , der zur Entwicklung eines innovativen Produktes führte.
    Durch die Kollektion CHANGE hat der Edelstahl Eingang in meine Schmuckwelt gefunden und das Silber abgelöst.

     

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    Parallel zu den Designentwicklungen...

    entstand in jahrelanger "Alchemie" eine berauschende Farbpalette, die in der Region rasch zu einem Markenzeichen wurde, zunächst noch mit Standort Tübingen in der Galerie dreiraum, die ich dort mit zwei Kolleginnen 2008 gegründet habe.
    An unserem jetzigen Standort Rottenburg am Neckar habe ich schließlich ein wundervoll engagiertes kleines Team aufbauen können und 2012 unter dem Namen Paperpearl eine Ladengalerie eröffnet. Diese war unserer Manufaktur direkt angeschlossen und von 2012 bis 2020 eine feste Größe für Schmuckbegeisterte in der Region. 2019 wurde die Marke Paperpearl mit einem neuen Logo in Linjoy umbenannt.
    Unseren Vertrieb konnten wir über die Jahre mit Messeteilnahmen, der Zusammenarbeit mit Juwelieren und Schmuckgalerien und der regelmäßigen Präsenz auf gehobenenen Kunsthandwerker- und Designmärkten erfolgreich deutschlandweit ausbauen.

    Bis sich 2020 alles änderte: Durch die Coronamaßnahmen war ich gezwungen, unser Firmenkonzept neu zu denken. Das Ergebnis war die Entscheidung, unsere gesamte Präsenzvermarktung zu streichen und uns künftig auf den Online Vertrieb unseres Schmucks zu konzentrieren. Und das tun wir seither für euch mit dem von uns gewohnten Engagement!

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